Für Unternehmen mit mindestens 100 offenen Forderungen
Sie übergeben uns Ihren Bestand per Excel/CSV oder aus Ihrem bestehenden System. Pajisto übernimmt die Bearbeitung vom außergerichtlichen Inkasso bis zur langfristigen Überwachung – mit festem Ansprechpartner.
Dauert ca. 60 Sekunden. Noch keine Unterlagen erforderlich.
Je größer der Bestand, desto schwerer lässt sich jede einzelne Forderung intern konsequent nachverfolgen. Nachfassen, Fristen, Eskalation und Dokumentation kosten Zeit, die im Tagesgeschäft fehlt.
Nennwertbeispiel
250 Forderungen × 320 € = 80.000 € gebundene Liquidität
Reines Rechenbeispiel zum Nennwert des Bestands. Es ist ausdrücklich keine Aussage über eine realisierbare Quote oder ein zu erwartendes Ergebnis.
Sie übergeben die offenen Forderungen in dem Format, das in Ihrem System ohnehin vorliegt – Excel/CSV, ERP-/FiBu-Export oder formlos per E-Mail.
Mahnstufen, Laufzeit, Kanäle und die Eskalationsstufen bis zum gerichtlichen Verfahren werden einmalig gemeinsam festgelegt.
Danach genügt die Übergabe neuer Fälle – einzeln oder gesammelt, ohne erneute Abstimmung. Schuldneransprache, Nachverfolgung und Dokumentation laufen vollständig bei uns.
Regellaufzeit 6–8 Wochen, individuell anpassbar
Übernahme und Fallaufsetzung, ein bis drei Mahnungen je nach vereinbartem Prozess, dazwischen laufende Kontaktversuche per Post, E-Mail, SMS und Telefon. Kein automatisierter Mahnlauf – unsere Mitarbeiter rufen aktiv an.
Wenn Zahlungsbereitschaft besteht
Individuelle Vereinbarungen werden aufgesetzt, Zahlungseingänge überwacht und bei Ausfall wird die Bearbeitung wieder aufgenommen. Verwaltung und Überwachung liegen vollständig bei Pajisto.
Nur nach Abstimmung mit Ihnen
Bleibt die Zahlung aus, leiten wir in Abstimmung mit Ihnen das gerichtliche Mahnverfahren ein. Ohne Widerspruch folgt der Vollstreckungsbescheid – der Titel bleibt 30 Jahre gültig. Bei Widerspruch entscheiden wir gemeinsam über das weitere Vorgehen.
Auf Basis des Titels
Zum Beispiel Konto- und Lohnpfändungen. Der Titel ist der Anfang, nicht das Ende der Bearbeitung.
Bis zur Realisierung
Ist aktuell nichts zu realisieren, geht der Fall in die Langzeitüberwachung. In festen Abständen prüfen wir neue Vollstreckungsmaßnahmen. Kein Fall wird stillschweigend abgeschrieben.
Geschulte Mitarbeiter rufen aktiv an, klären die Hintergründe der Nichtzahlung und arbeiten auf eine verbindliche Lösung hin.
Kein neues Tool, keine Schnittstellenprojekte. Sie übergeben Ihre Daten im vorhandenen Format.
Ein persönlicher Kontakt, der Ihr Portfolio kennt – für Rückfragen, Abstimmungen und Sonderfälle, ohne Ticketsystem.
Vorgerichtlich, gerichtlich, Zwangsvollstreckung und Langzeitüberwachung – vollständig aus einer Hand.
Dieses Angebot richtet sich an Unternehmen mit mindestens 100 aktuell offenen Forderungen. Ab dieser Größenordnung lohnt sich die einmalige Prozessabstimmung, weil danach nur noch übergeben wird. Bei kleineren Beständen ist das reguläre Pajisto-Inkasso der passende Weg.
Nein. Der Start erfordert keine Systemumstellung und keine neue Software in Ihrem Haus. Sie übergeben die offenen Forderungen in dem Format, das in Ihrem System ohnehin vorliegt.
Excel- oder CSV-Dateien, Exporte aus Ihrer Verwaltungs-, ERP- oder FiBu-Software oder formlos per E-Mail. Das genaue Format stimmen wir einmalig im Onboarding ab.
Ja. Auch ältere Forderungen können übergeben werden. Wir prüfen die Datenlage, setzen den Fall auf und bestimmen gemeinsam mit Ihnen die passenden Eskalationsstufen.
Die Regellaufzeit beträgt 6–8 Wochen und ist individuell anpassbar. Nach der Übernahme versenden wir je nach vereinbartem Prozess eine bis drei Mahnungen; dazwischen laufen weitere Kontaktversuche per Post, E-Mail, SMS und Telefon. Kein automatisierter Mahnlauf: Unsere Mitarbeiter rufen aktiv an und klären die Hintergründe der Nichtzahlung.
Erfolgt vorgerichtlich keine Zahlung, wird die Forderung nicht zurückgegeben. In Abstimmung mit Ihnen leiten wir das gerichtliche Mahnverfahren ein. Ohne Widerspruch führt der Weg direkt zum Vollstreckungsbescheid – der Titel bleibt 30 Jahre gültig. Bei Widerspruch entscheiden wir gemeinsam über das weitere Vorgehen.
Eingegangene Zahlungen werden gesammelt und jeden Freitag weitergeleitet. Bei erfolgreichem vorgerichtlichem Inkasso wird die Hauptforderung vollständig an Sie ausgezahlt.
Bestände unter 100 offenen Forderungen bearbeiten wir über das reguläre Pajisto-Inkasso. Die Anfrage läuft dann über unser Standardformular unter /inkasso-beauftragen – auch dort übernehmen wir den kompletten Forderungslebenszyklus.
Sie beantworten wenige Fragen zu Ihrem Forderungsbestand, wir melden uns persönlich mit einer konkreten Einschätzung zur Übergabe.